Herbst, o, Herbst,
du dickbauchige Weintraube,
du Zwetschgenkuchen mit Handschlagsahne,
blase durch die Föhren deine Wehmutslieder!,
mach mich abschiedlich!,
schnür mir die Wanderstiefel!
Das-mit-dem-Laub musst du
dieses Jahr nicht machen.
Trocken hat der Sommer es schon verheizt.
Lass Asche regnen auf die Stoppelfelder
und rationiere das Brot, damit auch
die Letzten erkennen: es wird,
auch aus dir, Herbst, niemals mehr
der alte Regenmantel.
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